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Männer anmachen – Wie kann ich erfolgreich Männer anmachen?

Man könnte sagen, dass die Zeiten, in denen eine Prinzessin auf ihren Märchenprinzen gewartet hat, vorbei sind. Vermutlich haben diese jedoch so überhaupt nicht stattgefunden. Viel eher war das Leben als Frau (oder Prinzessin) nicht besonders schön. Statt Männer anmachen zu dürfen, wurden mit der Jungfräulichkeit junger Mädchen hegemoniale Konflikte geschlichtet oder Familienbeziehungen gestärkt. Wie schön, dass Du in den heutigen Zeiten lebst und selbst Männer anmachen darfst! Auch, wenn Du Dich vielleicht etwas davor fürchtest oder glaubst, dass es sich als Frau nicht gehöre, den ersten Schritt zu machen: Männer anmachen ist eindeutig leichter, als Du glaubst, und kann zahlreiche Vorteile für Dich haben. Nimm also Dein Leben selbst in die Hand und lerne, wie Du erfolgreich Männer anmachen kannst!

Männer anmachen: von selbstbewussten Frauen

Egal, ob Du nun eine Frau bist oder Dich über Nacht unerklärlicherweise im Körper eines Mannes wiederfindest – das Ansprechen fremder Menschen ist für die Herren nicht unbedingt leichter. Lediglich unser Geschlechterbild vermittelt uns, dass Frauen generell eher angesprochen und angemacht werden (möchten), was allerdings gar nicht auf die Realität zutrifft. Tatsächlich finden es viele Männer umso attraktiver, wenn die Damen Männer anmachen. Dafür benötigst Du keinen Crashkurs in der Denkart eines Mannes, sondern lediglich Selbstbewusstsein. Wer selbstbewusst ist, wird kein Problem damit haben, Männer ansprechen zu können.

Männer anmachen: vom inneren Strahlen

Du musst keine großen Brüste, langen Haare, schlanken Beine oder gebärfreudigen Hüften haben, wenn Du Männer anmachen möchtest. Es soll sogar Damen geben, die all diese Qualitäten aufweisen können und dennoch nicht besonders beliebt beim männlichen Geschlecht sind. Viel wichtiger ist das gewisse Etwas. Klar, diesen Spruch hast Du wahrscheinlich schon öfter gehört, als Du zählen kannst, und so richtig kann sich niemand etwas darunter vorstellen. Dabei ist die Definition ganz einfach: Das sind die Qualitäten, die Dich einzigartig machen. Deshalb solltest Du, statt anders aussehen oder jemand anderes sein zu wollen, konkret Deine spezifischen Vorzüge hervorheben. Vermeide es, Dich bis zur Unkenntlichkeit mit Make-Up zuzukleistern (außer, dies ist genau Dein Ding), trage Kleidung, in der Du Dich wohlfühlst, und stecke Dein ganzes Herz in Deine Leidenschaften. Je mehr Du Dich um Dich selbst kümmerst, desto zufriedener wirst Du. Dies strahlst Du anschließend auch nach außen. Und wer zufrieden mit sich selbst wirkt, birgt zumeist eine unwiderstehliche Attraktivität.

Männer anmachen: von Wimpernklimpern und verstohlenen Blicken

Wer Männer anmachen möchte, muss über die gängigen Kommunikationsformen hinausblicken können – das funktioniert nämlich nicht nur mithilfe direkter Ansprache. Viel subtiler und auch für schüchterne Damen leichter durchzuführen ist Blickkontakt. Zusätzlich wirkt ein verführerischer Augenaufschlag viel geheimnisvoller. Doch wie funktioniert das Flirten mit den Augen eigentlich? Schließlich ist Flirten nicht das Gleiche wie einfach herüberzustarren. Dafür musst Du Dich an das Katz-und-Maus-Prinzip gewöhnen. Das bedeutet: Du guckst hin und versuchst, seinen Blick tatsächlich zu erhaschen, guckst anschließend aber wieder weg. Wenn Du Deinem Traummann aufgefallen bist und er interessiert an Dir ist, wirst Du ab und zu merken, dass er zurückschaut. Dann kannst Du selbst abschätzen, ob die Zeit nun reif ist, ihn anzusprechen.

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Männer anmachen: von ersten Schritten

Nun hast Du es also geschafft, Dir mit Blicken und Mimik wortwörtlich einen Mann anzulachen. Du siehst ihn in regelmäßigen Abständen zu Dir herüberstieren, also scheint er nicht ganz uninteressiert zu sein. Sehr schön! Doch was nun? Schließlich ist Männer anmachen das, was Du wolltest. Nicht unbedingt von Männern angestarrt zu werden. Wenn Dein Auserwählter keine Anstalten macht, Dich anzusprechen, wirst Du also wohl selbst dran müssen. Das Anmachen impliziert ja eigentlich, dass Du die aktive Rolle übernimmst. Und das ist, was Du lernen wolltest! Aus diesem Grund darfst Du auch keine Angst davon haben, auf das Objekt Deiner Begierde zuzugehen. Wie bereits erwähnt, finden viele Herren es sogar sehr attraktiv, wenn die Dame sich das zutraut.

Männer anmachen: von Eisbrechern

Es ist schwierig genug, mit Fremden zu sprechen. Umso komplizierter wird es, wenn Du auf diesen Menschen auch noch in einer konkreten Absicht zugehst. In Deinem Fall also Männer anmachen. Wie sollst Du ein Gespräch beginnen und wie sollst Du es fortführen? Vorweg: Du bist nicht allein dafür verantwortlich, dass das Gespräch zwischen euch beiden gut läuft. Wenn Dein Gesprächspartner sich nicht unbedingt um eine funktionierende Kommunikation bemüht und anscheinend nicht wirklich etwas zu sagen hat, solltest Du es vielleicht beim nächsten Herrn versuchen.

Damit Dir dies überhaupt auffallen kann, musst Du jedoch irgendetwas gesagt haben. Fällt Dir etwas Konkretes an Deiner Beute auf – eine besondere Uhr, ein extravaganter Hut –, hast Du Deinen idealen Eisbrecher gefunden. Mache ihm einfach ein Kompliment darüber! Wenn Du nichts Offensichtliches finden kannst, genügt jedoch auch ein einfaches „Hallo“. Im ersten Moment mag dies langweilig klingen, doch erfüllt es eine interessante psychologische Strategie: Erstens machst Du nicht von Anfang an allzu deutlich, warum Du ausgerechnet diesen Mann angesprochen hast, und zweitens beweist Du damit, dass Du souverän und selbstsicher auf Leute zugehen kannst.

Männer anmachen: von Fragen und Antworten

Wenn Du lernen möchtest, wie Du Männer anmachen kannst, interessieren Dich wahrscheinlich insbesondere Tipps für eine gelungene Konversation. Dass es nicht sehr anregend ist, wenn eine der Parteien nur von sich selbst spricht, ist klar. Kaum etwas ist unsympathischer und auch langweiliger als Personen, die einem quasi fremden Menschen ihre Lebensgeschichte in höhepunktlosen Tiraden erzählen. Und Männer anmachen funktioniert so schon überhaupt nicht. Der Schlüssel zu einem erfolgreichen Gespräch ist ein ausgewogener Sprechanteil beider Teilnehmer.

Wenn Dein Traummann jedoch nicht gut darin ist, frei von der Leber weg zu reden, musst Du ihm Fragen stellen. Eigentlich spricht jeder ab und zu mal gern über sich, dagegen ist auch nichts einzuwenden. Doch ebenso wie auch Männer anmachen für Dich schwierig sein kann, ist es für einige Herren nicht besonders leicht, über sich selbst zu erzählen. Das bedeutet nur in den seltensten Fällen, dass sie nicht an Dir interessiert sind. Da Du nun jedoch schon so weit gekommen bist, spielst Du auch als Träger des Gesprächs eine wichtige Rolle. Frage einfach alles, was Dir einfällt. Das wirkt nicht nur offen und sympathisch, sondern beweist Deinem Gegenüber gleichzeitig Dein Interesse. So ist Männer anmachen kein Problem mehr.

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