Beziehungskrisen sind unschön, doch vor allem in langjährigen Beziehungen gehören sie zum Beziehungsalltag auch einmal dazu. Dennoch stellt sich an solchen Punkten in der Beziehung immer wieder die Frage, ob eine Weiterführung einer Beziehung überhaupt im innersten ein Ziel ist. Jeder Mensch hat individuelle Eigenarten, die einmal stärker fördern und einmal stärker die Beziehung belasten können. Sollten Sie nicht wissen, ob Ihre Beziehung die aktuelle Beziehungskrise überstehen wird, dann gehen Sie einmal tief in sich und erfühlen Sie, ob es sinnvoll ist vielleicht gestärkt nach der Überwindung einer Beziehungskrise aus ihr gemeinsam hervorzugehen.

Welcher Einfluss hat das Sternzeichen auf etwaige Beziehungskrisen?

Grundsätzlich werden den 12 Sternzeichen einige Vor- und Nachteile im Verhaltens- und Beziehungsalltag zugeschrieben. Ein Wassermann ist beispielsweise der Hazadeur der Menschen. Ein Reformer durch und durch. Bekennender Kopfmensch, der sich nicht davor scheut auch einmal ganz individuelle und vor allem unkonventionelle Wege einzuschlagen. Ein 0815-Leben ist mit einem solchen Beziehungspartner eher nicht möglich. Das Freiheitsbedürfnis und die starke Verkopfung fordern dem Wassermann einiges ab. Hier werden ganz besondere Anforderungen an den Partner gestellt. Menschen, die dazu neigen den Partner zu vereinnahmen und symbiotische Beziehungsmuster aufzubauen, werden bei dem Wasser schnell an die Grenzen stoßen, denn diese Verhaltensweisen lehnt er für sich ab. Sein Motto Leben und leben lassen! Wer den Freiheitsdrang des Wassermanns und seine unkonventionellen Auftritte jedoch versteht und annehmen kann, hat einen Partner für ein gemeinsames Leben gefunden.

Den Freiheitsdrang verstehen

Grundsätzlich gibt es vollkommen unterschiedliche Phasen in einer Beziehung zwischen liebenden Partnern. Jeder Phase ist jedoch gemein, dass man eine Beziehungskrise, wenn auch mit ganz unterschiedlichen Intensitäten haben kann. Wer einen Wassermann kennenlernt wird vermutlich das charismatische und offene Auftreten des Gegenübers sofort wahrnehmen. Vom Grunde her, handelt es sich um extrovertierte Zeitgenossen, die jedoch auch introvertierte und reflektierende Phasen haben. Witz, Charme, Eloquenz all das sind typische Beschreibungen von einem Menschen mit diesem Sternzeichen. Doch so offen und sympathisch sowie zugewandt sie zunächst wirken, können sie vereinzelt in festen Partnerschaften durchaus Herausforderungen darstellen. Das Spiel zwischen Nähe und Distanz stellt bei einem Wassermann ein Spiel dar, das er zumindest unbewusst sehr gerne spielt. Um hier langfristig attraktiv für einen Wassermann zu bleiben, sollte man sich nicht nur auf das Beziehungsleben oder den Wassermann konzentrieren, sondern vielmehr sehr viel Wert und Zeit auf das eigene Leben verwenden. Hierdurch haben Sie als Partner gar keine Zeit mehr sich Gedanken darüber zu machen, weshalb Ihr Partner nicht jede freie Minute auch mit Ihnen gemeinsam verbringen möchte, sondern vielmehr von einem Ziel zum nächsten Ziel steuert. Konzentrieren Sie sich darauf auch unabhängig außerhalb der Beziehung für sich erfolgreich zu sein und vor allem ein erfülltes Leben zu haben. Hierdurch bleiben Sie auch langfristig für Ihren Partner attraktiv.

Hilfe, die Beziehungskrise ist da, was nun?

Eine Krise in einer Beziehung muss nicht zwangsläufig auch das Ende der Beziehung bedeuten. Krisen haben unterschiedliche Gesichter. Wenn Sie sich dazu entschließen die Krise gemeinsam zu schaffen ohne sich dabei selbst zu verlieren, haben Sie schon einen guten Schritt des Weges erledigt. Es ist vollkommen verständlich, dass Sie in einer komplizierten und für Sie vermutlich irritierenden Situation empfänglich für Dissonanzen sind. Doch das Hineinrutschen in eine bedürftige Position gegenüber Ihres Partners, wird sich vermutlich eher hemmend und negativ auf die Beziehung auswirken.

Hinterfragen Sie vielmehr Ihre eigenen Ängste und Hemmnisse. Woraus resultieren Besitzansprüche, Verlustängste oder Eifersucht? Genau, zumeist aus Problemen des eigenen Selbstwertgefühls. Hinterfragen Sie diese Gefühle bei sich selbst und beurteilen Sie erst im Anschluss daran die Verhaltensweisen des Partners. Sind Sie diesen Weg gegangen und haben eine Eigenanalyse für sich vorgenommen, so reflektieren Sie im Anschluss daran die Verhaltensweisen des Partners. Welche verhaltenstechnischen Komponenten irritieren Sie? Womit können Sie leben und womit nicht? Nachdem dieser Schritt initiiert wurde, erschaffen Sie ein Umfeld, das ohne Vorwürfe aufgebaut ist, um weitere emotionale Ausbrüche zu beseitigen, denn die können das Ende einer Beziehung bedeuten. Eine offene Kommunikation über Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse können im Zuge einer Beziehungskrisenbewältigung die Grundlage des Erfolgs bilden und über ein Beziehungsaus entscheiden.

Fazit

Eine Beziehungskrise muss nicht zwangsläufig das Ende einer Beziehung bedeuten. Vielmehr findet sich in solchen Krisen eine Vielzahl von Möglichkeiten, um gestärkt aus ihnen herauszugehen. Hinterfragen Sie sich in einzelnen Situationen einmal selbst. Wie reagieren Sie? Reagieren Sie über? Was sind Ihre eigenen Bedürfnisse und Motivationen hinter verschiedenen Verhaltensweisen? Kennen Sie Ihren Partner gut genug, um einzelne Verhaltensweisen schlüssig einzuschätzen? Sind Sie vielleicht selbst zu abhängig und zu besitzergreifend in einer Partnerschaft? Führen Sie ein selbstbestimmtes Leben, dass Ihnen Unabhängigkeit bietet? All diese Überlegungen helfen Ihnen dabei Problematiken in der Beziehung einmal losgelöst von eigenen Verhaltensweisen zu beurteilen und langfristig gestärkt aus Beziehungskrisen heraus gemeinsam mit Ihrem Partner zu wachsen.

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